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Heini Nigg erhält den Jugendförderpreis 2006
Am Examenessen der Volksschulgemeinde Nollen wurde der Jugendförderpreis der René-Moser-Stiftung verliehen: Lehrer Heini Nigg erhielt ihn für sein achtunddreissig Jahre langes grosses Engagement für die Wuppenauer Schüler.

Freitagabend, Examenessen der Volksschulgemeinde Nollen im Restaurant Nollen. Kaltes und warmes Büffet sind abgeräumt, Präsident Toni Lenz erhebt sich zu einer kurzen Ansprache. Die Volksschulgemeinde feiere ein kleines Jubiläum, sie bestehe nun seit genau einem halben Jahr. Nach Dankesworten und Informationen zu Personalwechseln gibt er das Wort dem Wuppenauer Gemeindeammann Hanspeter Gantenbein. Dieser nutzt die Gelegenheit, um Lehrer Heini Nigg aus Hosenruck zu ehren, der nächste Woche in Pension gehen werde.

Auch ausserhalb der Schulzeit
Im Jahre 1968 habe Heini Nigg die Gesamtschule in Hosenruck mit acht Klassen übernommen, ab 1975 habe er im Zentralschulhaus in Wuppenau zuerst anderthalb, dann eine Klasse unterrichtet. Heini Nigg habe seinen Beruf immer mit Leib und Seele ausgeübt und die Kinder auch ausserhalb der Schulzeit unterstützt und gefördert. Die Anwesenden beginnen sich zu fragen, ob diese Ehrung denn nun Sache des Gemeindeoberhauptes sei – um dann endlich des Rätsels Lösung zu erfahren: Gantenbein informiert, dass die Kommission der René-Moser-Stiftung beschlossen habe, den diesjährigen Jugendförderpreis an Heini Nigg zu verleihen; für seinen grossen Einsatz und sein positives Prägen von so vielen Kindern. Als Belohnung für sein ausserordentliches Engagement kann er mit seiner Frau Brigitte nach Berlin reisen.

Die Freude behalten können
„Ich habe meine Arbeit immer wahnsinnig gerne gemacht, denn Wuppenau hat eine tolle Jugend,“ sagte Heini Nigg, der völlig überrascht war über die Auszeichnung. Es sei schon der Wunsch jedes Lehrers, so mit Würde abtreten zu dürfen und von der Bevölkerung, die offenbar mit seiner Arbeit zufrieden sei, so getragen zu werden. „Es ist doch einfach schön, wenn man Freude am Beruf hat und niemand nimmt sie einem“ - womit er Eltern, Lehrerkollegen und Behörden meinte. Die Kinder hätten sich in den letzten 40 Jahren positiv verändert. Sie seien aufgeschlossener geworden, witziger, schlagfertiger und wüssten bedeutend mehr als früher. Glücklicherweise zeigten die Wuppenauer Kinder auch kaum Anzeichen von Verwöhnung.
An seiner Arbeit geändert hätten sich die Klassenstrukturen, vom Acht-Klassen- zum Ein-Klassenunterricht. Es gäbe viel mehr Lehrmittel und zudem sei der Computer als Arbeitsmittel dazugekommen. Seine Zeit als Lehrer sei eine rundum schöne Zeit gewesen; in Wuppenau habe für ihn alles gestimmt: Einfachheit, Ruhe und eine fantastisch schöne Natur. In Zukunft wolle er „gnüsse, gwundere und gwerbe“, wie er als gebürtiger Rheintaler so sage. Die freie Zeit geniessen, sich weiterhin interessieren, beispielsweise für fremde Sprachen, aber auch arbeiten, wie etwa in Haus und Garten.

Jugendliche unterstützen
Im Jahre 1946 hatte Julie Moser der Gemeinde Wuppenau Wald geschenkt, dessen Erlös der „Ausbildung minderbemittelter Bürgersöhne“ dienen sollte. Der Zweck der nach ihrem Sohn benannten Leutnant René Moser-Stiftung wurde der heutigen Zeit angepasst und unterstützt nun Jugendliche in Vereinen und anderen Organisationen. Zudem werden seit dem Jahr 2000 Personen, die sich speziell für die Jugend einsetzen, mit dem Jugendförderpreis belohnt.
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Ueberraschter Preisträger
Projektwoche zum Thema Mittelalter
Währenddem die Wuppenauer Fünft- und Sechstklässler die vergangene Woche im Skilager in Obersaxen verbrachten, lebten sich die Kindergärtler und die Erst- bis Viertklässler in die Lebensweise der Menschen im Mittelalter ein.

Durch Geschichten, Lieder oder Zauberpillen wurden die Kinder viele Jahrhunderte zurück versetzt ins Mittelalter und nahmen Einblick in die damalige Lebenswelt. Im Atelierbetrieb übten altersmässig durchmischte Gruppen verschiedenste Tätigkeiten aus. Wappen wurden kreiert und auf einen Kartonschild gemalt, wobei sehr fantasievolle Werke entstanden mit Motiven wie Drachen, Burgen, Schwertern, aber auch mit idyllischen Landschaften und Einhörnern.

Hüte, Tänze und Ritterschlag
In einem anderen Atelier wurden verschiedenste mittelalterliche Kopfbedeckungen gebastelt: ein Robin Hood-Hut, ein hoher, spitzer Burgfräulein-Hut, ein Stoffblumenkranz oder ein Ritterhelm mit Visier – jedes Kind konnte sich für ein zu ihm passendes mittelalterliches Outfit entscheiden. Auch ein mittelalterlicher Tanz wurde einstudiert. Die Schritte im richtigen Rhythmus zu tanzen und sich zudem wie ein würdiger Ritter oder ein edles Burgfräulein zu bewegen zeigte sich als gar nicht so einfach. „Cool“ sei es gewesen, war der Kommentar der kleinen Tänzer, denen das Verkleiden in mittelalterliche Kostüme grossen Spass bereitete. Auf einer anderen Burg mussten die Kinder „als Pagen dienen“, das hiess Spiele, Ziel- und Dienerübungen zu machen, bis sie nach Bestehen einer Mutprobe zum Ritter geschlagen wurden.

Laute oder Drehleier spielen
Am Freitagmorgen erhielten die Kinder einen weiteren Einblick in die damalige Lebenswelt: Minnesänger Urs Stieger aus Berneck führte ihnen selbstgebaute Instrumente wie Drehleiern, Lauten und Gitarren vor. Gebannt hingen sie an den Lippen des mittelalterlich gekleideten Spielmannes, wenn er Geschichten aus der Ritterzeit erzählte und ein breites Spektrum an Liedern vortrug, von mittelhochdeutschen bis zu ganz modernen. Zuletzt durften sie auf den Instrumenten auch spielen. Mit einem Filmnachmittag wurde die Projektwoche abgeschlossen.
„Es ist spannend zu sehen, wie in solchen klassenübergreifenden Projekten die grösseren Kinder Verantwortung übernehmen für die kleineren“, sagten die Lehrkräfte. Die Grossen seien im allgemeinen sehr hilfsbereit und stolz darauf, dass sie den Kleinen etwas zeigen könnten. Schön sei dabei zudem, dass sie so Kinder kennen lernten, die sie später wahrscheinlich einmal in ihrer Klasse hätten.
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Einsingen am Morgen Welcher Hut passt? Grosse helfen den Kleinen
Weitere Fotos Projektwoche
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In mittelalterlichen Kostümen Höchste Konzentration Zum Ritter geschlagen
Schuleröffnungsfeier 2005
In der ersten Schulwoche feiert die Primarschule Wuppenau jeweils einen Eröffnungsgottesdienst in der Kirche Wuppenau.

Gestaltet wurde die Feier von Lehrkräften, von Müttern der Schulkinder und dem katholischen und dem evangelischen Pfarrer zum Thema Baum. Es wurden Geschichten erzählt und Lieder gesungen, die den Kindern und den erwachsenen Gottesdienstbesuchern viele Gedanken zum Beginn des Schuljahres mitgaben.
Obwohl viele Bäume im selben Boden wachsen und dieselbe Luft atmen würden, entwickelten sich daraus ganz verschiedene Bäume; so würden sich auch Kinder ganz verschieden entwickeln. Schüler und Schülerinnen könnten in der Schule, in ihrer Klasse wie Bäume Wurzeln schlagen und so Geborgenheit, Sicherheit und Nahrung finden.

In der Kirche stand eine junge Linde bereit, die nach der Feier mit einem Wägeli zur Schule hinauf gefahren und dort neben der Auffahrt zum Schulhaus eingegraben wurde.

Das Pflanzen des Bäumchens sei auch Symbol für den Beginn der Volksschulgemeinde Nollen, sagte einer der Organisatoren. Wenn der Baum dann einmal gross sei, könne man sich zurückerinnern, dass er in dem Jahr gepflanzt worden sei, in dem die Volksschulgemeinde gegründet worden war.

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Feier in der Kirche Transport der Linde Symbol für VSG-Start
Fest am Nollen
Die Volksschulgemeinde Nollen feierte unter dem Motto „Für die Region – in der Region“

Am Sonntag, dem 3. Juli 2005 ging in Schönholzerswilen ein dreitägiges Fest mit vielen Höhepunkten zu Ende. Anlass dafür war das 150-jährige Bestehen der Sekundarschule Schönholzerswilen, gefeiert wurde zudem die Geburt der Volksschulgemeinde Nollen.

OK-Präsident Pius Jung zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des grossen Festes. „Die Stimmung war friedlich, das Wetter stimmte und alles lief perfekt,“ freute er sich am Sonntagnachmittag.

Freitag für Schüler und Eltern
Am Freitagabend trugen die Primarschulen von Buhwil/Neukirch, Mettlen, Schönholzerswilen und Wuppenau je eine Farbe des Fest-Logos. Wuppenau zog in grünen Shirts mit farbigen Drachen ein, die Kinder von Mettlen bildeten Wortspielereien rund um das Wort „rot“, mit den Buhwil/Neukirchern in Gelb war ein Rätsel mit überraschender Pointe zu lösen und die Schönholzerswiler sangen in blauen Shirts aus einem kürzlich aufgeführten Musical. Die Oberstüfler trugen ein spezielles Perkussionskonzert vor. Regierungsrat Bernhard Koch gratulierte zum Jubiläum und erzählte aus der Schulgeschichte. Mit einem Rap verabschiedeten sich die Schüler und je ein Kind aus den vier Schulen überbrachte Toni Lenz, dem Präsidenten der Volksschulgemeinde Nollen, einen Blumenstrauss in „seiner“ Farbe, als Symbol für eine farbige Schule.

Samstag für die Ehemaligen
Am Samstag trafen sich 820 von 2300 eingeladenen Ehemaligen; organisiert hatte das Treffen Hans Möckli. Die Drittklässler Jasmin Meier und Florian Blöchlinger begrüssten mit einem Dialog, in dem Gefühle an das Ende der Schulzeit geweckt wurden. Markus Bartholdi gratulierte Hans Möckli zu seinen über 30 Jahren Lehrertätigkeit in Schönholzerswilen. Wieviele Schüler Möckli bisher unterrichtet hat, zeigte sich eindrücklich, als sich alle seine ehemaligen Schüler erhoben. Den ältesten Ehemaligen wurden von den jüngsten Schülern Blumen überreicht; als älteste Ehemalige wurde Els Hägeli-Bissegger geehrt. Zwischen diesen und weiteren Attraktionen wie dem Sologesang des Ehemaligen Walter Kirchmeier und der Sportgymnastikgruppe aus Weinfelden wurde das dreigängige Festmenü von den Erstklässlern der Oberstufe gediegen mit weissen Handschuhen serviert. Zudem feierten die Schülerbands der Region ihr zehntes Schülerband-Treffen.

Sonntag für die Region
Am Sonntag feierte die ganze Region. Von 33 angefragten Vereinen hatten 23 einer Mitarbeit zugesagt. So ergab sich ein Programm, das für jeden Geschmack und jedes Alter etwas bot. Es konnte gemalt, geklettert, gesägt, geschossen, in alten Aufsätzen und Klassenbüchern gestöbert und es konnten Klassentheater und viele verschiedene Unterhaltungs- und Geschicklichkeitsstände besucht werden. Auftakt am Sonntag bildete ein ökumenischer Gottesdienst. Die Glut der Oberstufe Schönholzerswilen, die über so lange Zeit weitergegeben worden sei, war zu verspüren in verschiedenen Beiträgen zum Thema und den musikalischen Beiträgen der Oberstufenband, der Chöre und der Musikgesellschaften der Region. Die Lehrerschaft der Oberstufe hatte ein höchst amüsierendes Cabaretstück mit vielen Gags einstudiert und führte es mit viel schauspielerischem Talent auf. Die bevorstehende Einführung einer Schulleitung und Eigenheiten der einzelnen Lehrkräfte wurden originell und mit witzigen Wortspielen dargestellt.
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Mir sind vo Wuppenau Blumen für den Präsidenten Die ganze Volksschulgemeinde
Pippi Langstrumpf-Aufführung der Sechstklässler
Eltern, Verwandte und Bekannte staunten ob der Vorstellung, die ihnen am 18. November in der Turnhalle Wuppenau geboten wurde: In einer zweistündigen Vorführung zeigten die Sechstklässler enorme Gedächtnisleistungen und schauspielerisches, tänzerisches und musikalisches Talent.

Was Heini Nigg und Rosmarie Herter mit den Schülerinnen und Schülern einstudiert hatten, war umso mehr eine grossartige Leistung, weil nicht einfach ein fixfertiges Stück gespielt wurde. Szenen aus einem Buch mit Kindertheaterstücken von Astrid Lindgren waren verknüpft worden mit Szenen, die die Kinder selbst geschrieben hatten. Grundlage für Melodien und Liedtexte war eine CD gewesen; Noten, Texte und Begleitungen hatten selbst geschrieben werden müssen. Den farbenfrohen Kulissen sah man an, dass viel handwerklicher Aufwand dahinter steckte.

Zeitgemässe Geschichte

Die Szenen zeigten Pippis Ankunft in der Villa Kunterbunt, die Versuche von Nachbarinnen und Polizisten, Pippi in einem Kinderheim zu versorgen, Pippi in einer Schulstunde und beim Kaffekränzchen und ihren Entscheid, nicht mit ihrem Papa auf See zu gehen, sondern bei ihren Freunden zu bleiben. Obwohl im Jahre 1945 geschrieben, sei die Geschichte des aufmüpfigen Mädchens immer noch sehr modern, sagte Rosmarie Herter zu der Geschichte, die am Krankenbett von Astrid Lindgrens Tochter entstanden sei. Die Szenen wurden bereichert durch fröhliche Tänze und Lieder. Mit einem Schattenspiel wurde das Problem gelöst, auf der Bühne eine Schifffahrt darzustellen. Die Übergänge, während denen die verschiedenen Bühnenbilder ab- und aufgebaut werden mussten, wurden überbrückt von einem Chor oder von musizierenden Schülerinnen. Mit Flöten, Querflöte, Cello und Klavier wurden Melodien gespielt, die aus den Pippi-Filmen bekannt sind, oder solche, die speziell für diesen Anlass geschrieben worden waren.

Grosse schauspielerische Leistung

Obwohl die grösseren Rollen auf mehrere Kinder aufgeteilt worden waren, hatten die Kinder, die Hauptrollen besetzten, dennoch sehr viel auswendig zu lernen. Erstaunlich, wie sicher beispielsweise die Pippis ihre Rollen beherrschten. Die schauspielerischen Leistungen beeindruckten, denn nicht nur die fröhlichen, frechen Parts der Pippi, die einem Mädchen in diesem Alter nicht schwer fallen dürften, wurden überzeugend gespielt, sondern auch ernste Szenen. Die Pippi, die sich den Sternenhimmel betrachtend nach ihrem Papa sehnte, ging wohl manchem Zuschauer unter die Haut. Für viel Schmunzeln und Gelächter sorgte das zickige Getue von Frau Prysselius.

Grossen Wunsch erfüllt

„Dass die Kinder so einen grossen Einsatz zeigten, kommt daher, dass es ihr innigster Wunsch war, einmal ein Theater aufzuführen,“ sagte Heini Nigg. Er habe sie gewarnt vor der grossen Arbeit, die so eine Aufführung mit sich bringe. Doch nie hätten sie gejammert, auch wenn sie Freizeit dafür opfern mussten. Sie hätten einander viel geholfen und es sei spannend gewesen, zu beobachten, wie aus den Texten langsam Schauspiel geworden sei. Seit den Herbstferien seien in fächerübergreifendem Unterricht die Rollen und Lieder gelernt und im Werken die Kulissen angefertigt und bemalt worden. Die Villa habe Abwart Urs Fischer gebaut, die Kostüme seien von Eltern genäht worden oder stammten aus dem Fundus von Lehrkräften und Eltern.
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Nicht ins Kinderheim Regie und Kostüme Kapitän Langstrumpf
Theateraufführung der Sechstklässler
Am Donnerstag 18. November 2004 führen wir das Theater „Pippi Langstrumpf“ auf. Die Wuppenauer Bevölkerung ist herzlich eingeladen, der Theateraufführung von acht Szenen nach dem weltbekannten Buch von Astrid Lindgren beizuwohnen. Langeweile wird bestimmt nicht aufkommen. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 6. Klasse Wuppenau.
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Pippi
Infos aus der Planungsgruppe Volksschule Nollen
In Schönholzerswilen traf sich am Dienstag, 14. September 2004 die Planungsgruppe Volksschule Nollen. Sie erstellt die Abstimmungsunterlagen für die Gründung einer Volksschulgemeinde im Oberstufenkreis Schönholzerswilen.

Die Primarschulen Buhwil-Neukirch, Mettlen, Schönholzerswilen und Wuppenau und die Oberstufenschule Schönholzerswilen sollen zu einer Volksschule zusammengeschlossen werden. Dieser würden 1950 Stimmbürger und 450 Schüler angehören.

Klares Ja der Stimmbürger
Eine Arbeitsgruppe hatte Chancen und Auswirkungen eines solchen Zusammenschlusses untersucht und im Spätsommer des vergangenen Jahres in allen Schulgemeinden Informationsveranstaltungen durchgeführt. An den Veranstaltungen hatten die Stimmbürger Bedenken geäussert betreffend Erhaltung der Schulstandorte und es wurden finanzielle Spareffekte bezweifelt (Wiler Zeitung vom 5. September 2003). Dennoch hatten die Konsultativabstimmungen ein klares Ergebnis gezeigt: 125 Personen aller Primarschulgemeinden waren dafür, einen Zusammenschluss weiter zu verfolgen; nur 5 Personen waren dagegen.

Arbeit beinahe abgeschlossen
Die Arbeitsgruppe war verdichtet worden zu einer Planungsgruppe, der zwölf Personen angehören. Sie setzt sich zusammen aus Behördenmitgliedern und Lehrkräften aller Schulgemeinden sowie einem Vertreter der politischen Gemeinden. Geleitet wird die Planungsgruppe von Ruedi Zbinden, Präsident der Primarschulgemeinde Mettlen. Die Aufgaben der in verschiedene Ressorts aufgeteilten Gruppe sind die Ausarbeitung eines Organisationsreglementes, die Berechnung eines Finanzplanes für die neue Volksschulgemeinde, die Erstellung der Botschaft für die Stimmbürger, sowie die Definition der Rollen von Schulleitung, Lehrerteam und Behörde. Mit der Fertigstellung der Botschaft werden diese Arbeiten abgeschlossen sein; im Januar 2005 wird die Botschaft versandt werden.

Antwort auf Wandel der Zeit
Ein Zusammenschluss zu einer Volksschulgemeinde sei die Antwort auf das neue Finanzierungsmodell des Kantons und auf die ständig höher werdenden Anforderungen, die an die Behördenmitglieder gestellt würden, heisst es in der Botschaft. Innerhalb einer Volksschulgemeinde gäbe es mehr Möglichkeiten zur Optimierung der Klassengrössen. Das Einführen einer Schulleitung sei einfacher, statt fünf Behörden müsste nur noch eine Behörde gewählt und es müsste nur noch eine Rechnung geführt werden. Auch Planung und Verwaltung der Finanzen könnten so optimiert werden. Innerhalb einer Volksschule sei die Erhaltung der Schulstandorte wahrscheinlicher und längerfristig könne mit tieferen Steuerfüssen gerechnet werden als beim Alleingang der einzelnen Primarschulgemeinden, heisst es weiter in der Botschaft.

Wie weiter?
Am 23. Februar 2005 wird im Oberstufenschulhaus Schönholzerswilen eine Informationsveranstaltung betreffend Gründung einer Volksschulgemeinde stattfinden. Am 10. März 2005 wird in allen Primarschulgemeinden über den Zusammenschluss abgestimmt. Wird diesem zugestimmt, wird am 5. Juni 2005 die neue Behörde gewählt und am 1. Januar 2006 wird die Volksschulgemeinde Nollen ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen.

http:// Judith Fuchs
Schuleröffnungsfeier in der Kirche Wuppenau

Zum Klassengewebe beitragen

Am Mittwochmorgen trafen sich Kindergärtler, Schüler, Lehrer und einige Eltern in der Kirche in Wuppenau zu einer besinnlichen Feier zum Schulanfang. Mit Geschichten und Liedern wurde den Kindern ihre Einzigartigkeit bewusst gemacht: jedes von ihnen sei speziell und bringe seine Farbe in die Gemeinschaft hinein.
Alle Klassen hatte einen Webrahmen mitgebracht. Dieser stelle den Rahmen der Klasse dar, erklärte ein Lehrer aus dem Vorbereitungsteam; jedes Kinde solle nun ein Band hineinweben. Es entstanden bunte Geflechte, die die Farbigkeit der einzelnen Schulklassen aufgrund der Individualität der einzelnen Kinder darstellen sollten.
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Kindergärtler noch zielstrebig Tanz mit Bändern KIndergärtler am Webrahmen
Abschied der Sechstklässler
Am Freitagnachmittag wurden die Sechstklässler von den anderen Klassen verabschiedet. Jede Klasse hatte einen Bogen geschmückt und mit Geschenken behängt, von denen jede(r)
"ehemalige" Sechstklässler(in) eines nach Hause nehmen durfte.
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Bogen mit Geschenken Auch Fischers sagen tschüss Letztes Klassenfoto
Gruselkomödie der Sechstklässler
Gruseln auf Schloss Rabenstein

Am 22. und 23. März führten die Wuppenauer Sechstklässler ihren Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden die Gruselkomödie „Schloss Rabenstein“ nach Jürg Fankhauser (Text) und Daniel Brand (Musik) auf.

Schlossgeister und Hexen, die auf dem schon lange leer stehenden Schlosses wohnen, leiden unter der schrecklichen Herrschaft von Vampir Grusula. Mehr zufällig denn absichtlich befreit sie ein Professor im Rahmen seiner Forschungsarbeiten zusammen mit seinem ängstlichen Assistenten, der Schlossbesitzerin und einer Höhlenforscherin vom Tyrannen.

Geistertänze, lustige Pointen und ausgezeichnet gespielte Rollen machten die Vorführungen zu sehr gelungenen Anlässen. In wenigen Wochen hatte Herbert Rieser mit seinen Schülerinnen und Schülern die Rollen und Lieder einstudiert, sowie die gruseligen Kulissen und Requisiten hergestellt.

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Das alte Schloss.. Geistertanz Endlich vertrieben...
35 Jahre-Jubiläum von Heini Nigg
Am Dienstag, dem 28. Oktober feierte die Primarschule Wuppenau ein nicht alltägliches Jubiläum: Heini Nigg gibt seit 35 Jahren Schule; seit 1968 in Hosenruck und seit dem Zusammenschluss 1975 im Zentralschulhaus in Wuppenau.

Am Dienstagvormittag erwartete Heini Nigg in der Pause eine Überraschung: Der Gemeinschaftsraum war voll von ehemaligen Schülern und einigen ehemaligen Behördemitgliedern, die gekommen waren, mit ihm sein 35-jähriges Jubiläum zu feiern. In wie guter Erinnerung er seinen Schülern geblieben war, zeigte zum Beispiel eine ehemalige Schülerin, die dafür den Weg von Chur nach Wuppenau auf sich genommen hatte. Auch Schulpräsident Willy Rüttimann und Pfleger Paul Hug, die ihn damals eingesetzt hatten, waren anwesend. Unter den ehemaligen Schülern befanden sich zudem einige Eltern, deren Kinder zur Zeit auch wieder von Nigg beschult werden.

Acht Klassen unterrichtet

Für den 61-jährigen Heini Nigg sei die Lehrerstelle in Hosenruck (und nachher in Wuppenau) seine zweite Arbeitsstelle gewesen, wie er erzählte. Nach der Banklehre habe er die damalige „Ausbildung von Berufsleuten zum Lehrer“ absolviert. Die 25 Lehrkräfte seien danach nach bestimmten Regeln auf die vorhandenen Stellen verteilt worden: Zuerst hätten Verheiratete wählen können, in der Reihenfolge der Anzahl ihrer Kinder. Nächstes Kriterium sei eine feste Beziehung gewesen. „Und da ich all dies damals nicht erfüllt habe, bin ich am Schluss als einziger übrig geblieben - und als einzige Stelle war da noch diejenige der Gesamtschule in Hosenruck“, erzählte Nigg, der heute Vater von vier erwachsenen Kindern ist. Doch er habe sich damals auf Anhieb in die Gegend rund um den Nollen verliebt und die Herausforderung, acht Klassen miteinander zu unterrichten, angenommen.

Immer Freude am Beruf gehabt

Heini Nigg übernahm am 28. Oktober 1968 die Gesamtschule in Hosenruck und wechselte dann 1975 zusammen mit den Hosenrucker Schülern ins Zentralschulhaus in Wuppenau. Er erzählte einige Anekdötchen aus seinem Schulalltag, wie etwa das von dem Schüler, der ihn nach ein paar Schultagen gefragt habe, wann er denn nun wieder gehen würde. Er bedankte sich bei seiner Frau Brigitte Nigg, die toleriert habe, dass er immer sehr viel Zeit in der Schule und für die Schule verbracht habe. Dass die Freude an seinem Beruf über so lange Zeit angehalten habe, verdanke er auch den stets guten Kontakten zu Kindern, Eltern, Behörden und Lehrerkollegen.
Ruedi Gentsch hielt die Laudatio im Namen des Lehrerteams. Wenn man Heini Nigg anschaue, nach 35 Jahren Lehrertätigkeit, so sei er kein typisches Beispiel dafür, wie heutzutage über den Lehrerberuf gejammert werde, sagte Gentsch. Das Lehrerteam bewundere seinen ernormen Elan und sei sehr dankbar dafür, dass er einfach so und nebenbei auch noch die Funktionen eines Schulleiters erfülle.
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Ehemalige Behördenmitglieder Ehemalige Schüler Ueberraschungsapero
Besuch von Napoleon auf dem Nollen
Nach einem Sternmarsch trafen sich am Freitag alle Klasse der Primarschule Wuppenau auf dem Nollen, wo sie anlässlich des Kantonsjubiläums von Napoleon Bonaparte besucht wurden.

Auf verschiedenen Routen hatten sich die Wuppenauer Kindergärtler und Primarschüler am Freitagvormittag auf den Weg zum Nollen gemacht: von Gabris, über den Wuppenauer Brügglipfad, über den Leuberg und Oberheimen, über Welfensberg oder direkt von Wuppenau her trafen sie sich beim Triangulationspunkt. Fanfarenklänge kündigten an, dass hoher Besuch erwartet wurde und Hufgeklapper verriet, dass dieser zu Ross kommen würde. Kaum im Blickfeld wurde in typischem Kostüm, von einem Diener begleitet, Kaiser Napoleon von den Kindern sofort erkannt und in Sprechchören begrüsst. In erhabener Pose genoss er, dass ihm zu Ehren das Thurgauer Lied gesungen wurde.

Der Grund für das Jubiläum

Erleichterung zeigte sich bei den Schülern, als sich herausstellte, dass der Kaiser deutsch sprach, wenn auch mit starkem französischem Akzent. Er erinnerte sich wehmütig daran, wie ihn die Leute früher empfangen hatten. „Ihr könntet mir ruhig auch ein wenig zujubeln; schliesslich habt ihr es mir zu verdanken, dass ihr heute feiern könnt,“ zeigte er sich enttäuscht über die einzelnen „Vive-Napoleon“-Rufe. Schliesslich habe er ihnen vor zweihundert Jahren den Thurgau gegeben und sie von den unbarmherzigen Vögten befreit. Er habe ihnen Rechte und moderne Gesetze und ihre Selbstständigkeit gegeben. Zwar habe er dies nicht nur ihnen zuliebe getan; schliesslich brauchte er für seine vielen Kriege Soldaten und viele seien für seine Siege gestorben. Er erzählte von den Spuren, die er im Thurgau hinterlassen hatte, von seinen Kriegen und seinen Ehefrauen. Mit seinen Niederlagen und der letztlichen Verbannung habe das Leben eines so grossen Kaisers kein schönes Ende genommen. Zum Schluss rief er dazu auf, Sorge zu der Freiheit zu tragen, zu der er ihnen verholfen hatte.

Wuppenauer Lied vor perfekter Kulisse

Anschliessend an seine selbstherrliche Rede wurde für den Imperator das an der diesjährigen Schulschlussfeier uraufgeführte Wuppenauer Lied gesungen. Und dies vor perfekter Kulisse, besingt es doch die schöne Landschaft rund um den Nollen; genau die Aussicht, die die Stelle bietet, an der sie sich versammelt hatten. Das Lied, das zudem das Leben und die Gemeinschaft in Wuppenau besingt, zu rühmen, wäre nun Eigenlob des Kaisers gewesen, stammt doch der Text von demselben Ruedi Gentsch, der in die Rolle des Napoleon geschlüpft war. Den Diener hatte Vreni Hofmänner gespielt; sie hatte die Pferde für diese spezielle Schulstunde zur Verfügung gestellt. Bestimmt wird der Inhalt dieser Geschichtslektion den Kindern in besserer Erinnerung bleiben, als Schulunterricht in üblicher Form. Zum Abschluss assen die Klassen im Wald ihr mitgebrachtes Mittagessen. Den Nachmittag bekamen sie frei, um die Möglichkeit zu haben, die Jubiläumsfeier in Frauenfeld zu besuchen.

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Napoleon auf dem Nollen Spezielle Geschichtslektion Zum Abschluss ein Glacé
Gottesdienst zum Schulanfang
Am Mittwochmorgen versammelten sich alle Schüler, das Lehrerteam und einige Eltern in der Kirche in Wuppenau: in einem besinnlichen Gottesdienst stimmten sie sich in das neue Schuljahr ein.

Einige Lehrer und die Pfarrer Marcel Ruepp und Ruedi Bertschi hatten das Seil als Thema zur Gestaltung des Gottesdienstes verwendet. Der Schulbetrieb wurde verglichen mit einer Seilschaft, innerhalb der man einander tolerieren und aufeinander Rücksicht nehmen müsse, so zum Beispiel auf das Tempo des Einzelnen. Man müsse zusammenhalten und einander helfen, damit die Klettertour gelinge. Ein Seil sei aus verschiedenen Fäden geflochten und diese erst zusammen stark. Dabei könne einmal ein Faden zu kurz sein und dennoch von den anderen gehalten werden. Gott lasse den Menschen ein Seil vom Himmel hinunter, damit sie sich daran halten könnten und es ihnen Sicherheit gebe. Mit einem Seil könne man seine Kräfte messen und gegeneinander ziehen. Für einen erfolgreichen Schulbetrieb sollten jedoch Schüler, Lehrer, Eltern, Behörden und alle anderen Beteiligten am selben Strick ziehen.

Zum Schluss des Gottesdienstes wurden alle mitgebrachten Seile zusammengeknüpft, so dass sich alle Schüler und das Lehrerteam daran halten konnten und miteinander von der Kirche zum Schulhaus hinauf zogen.
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Viertklässler gegen Fünftklässler Am Seil zum Schulhaus
Schulschlussfeier - Wuppenauer Lied uraufgeführt
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang – wie die Wuppenauer Primarschüler diese Zeitspanne während der Schulzeit erleben, präsentierten sie mit Liedern, Tänzen und Sketchen in ihrem Schulschlussprogramm vom 2. Juli.

Die Erstklässler stellten eine bunte Blumenwiese in der Morgendämmerung dar; eine Schlafmütze wurde speziell von der Sonne geweckt. Das Aufstehen am Morgen nahmen die Sechstklässer als Stoff für eine humorvolle Studie. Einige Professoren legten dar, dass auf Grund der Art, wie jemand aufstehe - zackig, träge, ständig kontrollierend, fröhlich, praktisch, geniesserisch, nörgelnd oder zufrieden – auf dessen berufliche Aussichten geschlossen werden könne. So würde beispielsweise der Homo Motzus bestimmt einmal Lehrer werden. Dass auf dem Schulweg viel Interessantes und Fantastisches erlebt werden kann, zeigte eine Kindergärtlerin, die beim unbeschwerten Trödeln Bachgeister, Elefanten und Zauberer antraf.

Neues Wuppenauer Lied
Schulunterricht mit witzigen Dialogen und erfinderischen Ausreden für fehlende Hausarbeiten spielten die Fünftklässler. Leider wurde der Unterricht ständig unterbrochen: von der Zahntante, dem Fotografen und durch die Pause, in der auch eine Rauferei nicht fehlte. Das Mittagsmenü kochten die Zweitklässler, nachdem sie ein Menü zusammengestellt hatten, das allen passte. Primarlehrer Stefan Tanner wird sich nach den Ferien weiterbilden. Da die Schule während seiner sieben Jahre in Wuppenau sehr von seinem musikalischen Talent profitiert habe, sei er - gemäss einem Lehrerkollegen - letztmals gefordert worden mit der Aufgabe, ein Wuppenauer Lied zu komponieren, zu dem Ruedi Gentsch den Text lieferte. Ein Höhepunkt an diesem Morgen war nun die Uraufführung des neuen Liedes, das von der gesamten Schule gesungen wurde.

Erfolglose Geister
Nachdem sich die Drittklässler ausgiebig über Hausaufgaben beklagt hatten, debattierten Mädchen und Knaben, ob man nun besser Fussball oder Gummitwist spiele. Nach heimlichem Üben stellten sich die Knaben einem Wettkampf im Gummitwist. Am Abend hatten die Viertklässler dann tausend Ausreden, um das zu Bett Gehen zu verzögern. Nach einem gruseligen Schreckmümpfeli wünschten sie sich mit einem Gedicht und Gutenachtwünschen vor allem Frieden. Um Mitternacht erschienen Geister, die das Schicksal des Herumgeistern wegen ungenügender Leistungen in der Schule erleiden mussten. Ihre Absicht, Stefan Tanner in ihren Reihen aufzunehmen, vereitelten seine ehemaligen Schüler und seine Lehrerkollegen. Sie konnten ihn durch Nachweisen seiner Vorzüge bei einer Fee vom Los eines tausendjährigen Herumgeisterns loskaufen.


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Blumenwiese in der Morgendämmerung Auf dem Schulweg Gutenachtwunsch
Die Lehrerschaft an der IMTA in Frauenfeld
Am 14. Mai fand die Internationale Musische Tagung (IMTA) für einmal ganz in der Nähe, nämlich in Frauenfeld statt.
Unendlich viele Gegenstände und Produktionen zum musischen Bereich inspirieren zu eigenem Tun - wenn man sich im Schulalltag nur etwas mehr Musse leisten könnte!
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Stefan Tanner hat geheiratet!
Am Samstag, den 5. April 03, haben Stefan Tanner und Ursula Seekirchner geheiratet. Der ganze Schulkuchen gratuliert herzlich und wünscht nur das Allerbeste!
Auf unserer Homepage gibts ein paar Bildchen dazu.
http://www.schulnetz.ch/schulen/wuppenau
Unterm Spalier
Fasnachtsumzug am Rosenmontag
Ein bunter Anblick bot sich den Zuschauern, die sich am Nachmittag des Rosenmontags vor dem Volg in Wuppenau zum Schülerumzug eingefunden hatten: Über hundertdreissig Schüler und Kindergärtler, dazu Muki-Turner und Spielgrüppler hatten sich fast ausnahmslos verkleidet in lustige, wüste und drollige Figuren. Viele Mütter hatten wahre Kunstwerke auf die Gesichter ihrer Kleinen gepinselt. Das Lehrerteam erschien als Märchenfiguren: etwa als Zwerg, Hans im Glück, Waldgeist oder als Hexen. Zu den Guggeklängen der Nollefäger aus Wuppenau wurde der Vögelitanz getanzt und dann durch das Dorf zum Schulhaus gezogen. Auf dem Schulhausplatz wurde nochmals getanzt, dann erhielten die Kinder die versprochene Belohnung: Der Verschönerungsverein am Nollen hatte Berliner spendiert und das Hauswartehepaar Fischer hatte mit Helfern warmen Punsch zubereitet.

Danach hatten viele der Kinder schon den nächsten Termin: im Restaurant Löwen fand der bereits Tradition gewordene Kindermaskenball statt. Edith und Guido Haag stellten nicht nur das Restaurant für Konfetti- und andere Schlachten zur Verfügung; die Kinder erhielten auch noch Getränke und Konfetti gratis. Für die Eltern war es Gelegenheit für einen gemütlichen Schwatz im Restaurant.
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Traut dem Wetter nicht Warum bewegt sich die Gans Damen decken den Tisch
Winterlager 5.und 6. Klasse
Was kann ein eher durchzogenes Wetter einer aufgestellten Truppe schon anhaben? Wir hatten viel Schnee, viel Spass, eine feine Küche - und keine Unfälle! Es herrscht bereits Vorfreude auf das Winterlager 04 - die Köchinnen haben ihre Koffer grad schon mal in Oberwald gelassen ...
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Schneemänner unter sich mit Larissa sicher ans Ziel auf zu neuen Taten
Projektwoche Erde - Wasser - Luft - Feuer
Währenddem die Wuppenauer Fünft- und Sechstklässler im Skilager in Oberwald weilen, wird den daheim Gebliebenen jeweils ein Spezialprogramm geboten. Dieses Jahr erlebten die Kindergärtler und die restlichen Primarklassen eine spannende Woche zu den Themen Erde, Wasser, Feuer und Luft.

Alle Klassen waren durchmischt und in vier Gruppen geteilt worden, in denen sie je einen Morgen mit einem der vier Urstoffe erlebten. Zum Thema Erde wurden aus kleinen Tonkugeln Blumentöpfe geformt. Zum Thema Luft hatten die Lehrkräfte viele Posten aufgestellt, an denen die Kinder Papierflieger und –helikopter basteln, Pustebilder malen, Bälle auf Luftströmen balancieren und viele verblüffende Experimente ausprobieren konnten.

Spass mit Feuer und Wasser

Zum Thema Feuer wurde zuerst allen eine Geschichte erzählt. Dann konnte je nach Neigung gewählt werden: der viel kleinere Teil der Gruppe malte zur Geschichte ein Fingerfarbenbild. Die anderen gingen in den Wald, wo sie auf einem Feuer, das zu entfachen nicht bei jedem Wetter gleich einfach war, eine Bouillon kochten. Die Hauptattraktion jedoch war, dass sie lernten, Feuer zu speien. Einen wenig Petrol, zuerst mit Wasser geübt, genau nach Anweisung Richtung Fackel gespien – und schon flackten grosse Flammen auf. Viel Spass erlebten die Kinder auch zum Thema Wasser. Im trockenen Teil des Programms wurde gemeinsam ein Riesenbild zu einer Geschichte gemalt. Das Element Wasser konnte aber auch direkt erlebt werden. Im Schwimmbad waren Posten aufgestellt, an denen beispielsweise unter Wasser Bilder gemalt, mit Steckklötzen gebaut oder Mühle gespielt wurde. Mit einem Spezialball wurden Ballspiele unter Wasser gespielt. Ein Riesenspass war für die Kinder die Wasserbobfahrt; mit Hilfe einer Seilwinde wurden sie auf einem Bob recht rasant durch das Schwimmbecken gezogen.

Begeisternder Pantomime
Am Mittwochmorgen wurden die Kinder überrascht von einer Vorstellung des Pantomimen Gentscho Todorov aus Bulgarien. Mit seiner Donald Duck-Stimme, die genau wie im Trickfilm tönte, begeisterte er die Kinder von Beginn an. Aus vollen Kehlen lachten sie über seine Darstellung von Alltäglichkeiten wie dem Essen eines Pfirsichs oder dem Annähen eines Knopfes. Auch poetische Nummern beinhalteten seine „Weissen Geschichten“; wie etwa die Sonnenblumennummer, die so echt wirkte, dass die Kinder die imaginären Sonnenblumenkerne aufzufangen versuchten. Er zog immer wieder das Publikum in sein Programm mit ein, ging durch die Reihen und nahm einzelne Kinder auf die Bühne. Selbst nach einigen Zugaben mochten sie ihn kaum gehen lassen. Todorov wohnt seit sieben Jahren in Barcleona und ist zur Zeit auf Tournee in der Schweiz, wo er hauptsächlich Schulen und Heime besucht.
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Gentscho Todorov Feuer speien Rasante Wasserbobfahrt
Projektwoche 03
Diese Woche stand unter dem Motto VIER ELEMENTE.
Vom Kindergarten bis zur 4.Klasse forschten alle zum Thema Luft, tobten sich im Wasser aus, malten, tanzten, kneteten Ton und versuchten sich mit dem Element Feuer.
http:// pswuppenau@bluewin.ch BLR
Schlitteln ohne Schnee . Mutprobe
weitere Bilder vom Pausenmilchtag
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Bild 4 Bild 5 Herzlichen Dank an Ursi Giger, Corolina Schädler, Mirjam Steiner und Sonja Bommer
Kinder helfen Kindern
Wahre Berge von Plüschtieren, Spielsachen aller Art, Kleidungsstücken und so weiter türmten sich auf den Tischen im Schulzimmer. Das alles waren Gaben, die die Schulkinder für unsere Weihnachtsaktion mitgebracht hatten.
Sicher minderte die Vorstellung, dass bald ein Heimkind in der Ukraine mit den Sachen spielen würde, manchen Trennungsschmerz.

Ein gutes Dutzend Bananenschachteln wartete schliesslich auf den Versand. Optimistisch wie wir nun mal sind, haben wir für rund fünfhundert Franken weitere begehrte Artikel eingekauft. Zudem kostete uns jede Schachtel noch einen Fünfliber als Beitrag an die Frachtkosten. Und unser Optimismus war berechtigt: Unsere Sammlung anlässlich des weihnächtlichen Abends vom 13. Dezember ergab rund sechshundert Franken! Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!
Den Restbetrag werden wir ebenfalls einer karitativen Institution zukommen lassen.
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Milch-Shakes und Zopf in der Znünipause
Zum Tag der Pausenmilch gab es auch an der Wuppenauer Primarschule und im Kindergarten - wie für 140 000 weitere Kinder in der ganzen Schweiz - einen (oder mehrere) Becher Milch oder Milch-Shake in der Znünipause.

Vier Landfrauen vom Landfrauenverein am Nollen hatten die Arbeit auf sich genommen und am Dienstag, 12. November in der gedeckten Pausenhalle einen „Milchstand“ aufgestellt. Die Shakes und die feinen Zöpfe erfreuten sich unter den Schülerinnen und Schülern grosser Beliebtheit. Die Landfrauen hatten denn auch die ganze Pause hindurch alle Hände voll zu tun, um die hungrigen Mäuler zu stopfen, Luftballons aufzublasen und Informationsmaterial abzugeben.

Die Stiftung Pausenmilch setzte sich mit dieser Aktion zum Ziel, die Milch als wichtiges Grundnahrungsmittel bei den Kindern, aber auch bei den Eltern und Erziehungsfachleuten schweizweit zu verankern.

Der Milchausschank vor Ort war ein tolles sinnliches Erlebnis für die jungen Konsument/innen aus Wuppenau, das noch lange positiv in der Erinnerung haften bleiben wird.

Ein grosses Kompliment und ein herzliches Dankeschön an Sonja Bommer, Mirjam Zbinden, Ursi Giger und Carolina Schädler für den sympathischen Einsatz zu Gunsten unserer Kinder aus Wuppenau. Ihr seid auch nächstes Jahr wieder herzlich willkommen!

Behörde und Lehrerschaft
Wuppenau
hn


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Pausenmilchtag in Wuppenau Bild 2 Bild 3
Die Primarschule hat eine eigene Homepage
Damit die Klassen auch etwas grössere Beiträge ins Netz stellen können, haben wir eine eigene Homepage eröffnet:

www.schulnetz.ch/schulen/wuppenau

oder

www.primarschule.wuppenau.ch.vu

Besuchen Sie uns mal!
http://www.schulnetz.ch/schulen/wuppenau
Drachen - eine Arbeit der 1. Klasse
Besuchen Sie die Homepage unserer Schule:

www.schulnetz.ch/schulen/wuppenau

oder

www.primarschule.wuppenau.ch.vu

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Lagerwoche
Besuchen Sie die Homepage unserer Schule:

www.schulnetz.ch/schulen/wuppenau

oder

www.primarschule.wuppenau.ch.vu
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Zivlischutzübung vom 27. September 2002
Am Freitag wurden alle im Schulhaus Wuppenau Anwesenden von der Zivilschutzorganisation Affeltrangen übungshalber evakuiert. Organisiert hatte die Übung die Chefin des Betreuungsdienstes, Marliese Widmer aus Hosenruck.

Die Schüler wussten nur, dass irgend etwas Spezielles geschehen würde an diesem Tag, da den Eltern mitgeteilt worden war, dass die Kinder mittags nicht nach Hause kämen. Um halb elf kam in jedes Schulzimmer ein Mann in Zivilschutzbekleidung und informierte die Schüler, dass alle das Schulhaus verlassen müssten. Es handle sich um eine Übung, wie in einem allfälligen Ernstfall reagiert werden müsse. Die Kinder waren begeistert von dieser Abwechslung im Schulalltag.

Mit zwei Postautos wurden die 104 Schüler (die Sechstklässler befanden sich in einem Lager), die Lehrkräfte und Hauswarte zum Kirchgemeindehaus Affeltrangen gefahren, wo sie von Zivilschutzkommandant Marcel Antoniol begrüsst wurden. Versorgungschef Christian Fürrutter gab Anweisungen für einen geordneten Verlauf der Verflegung. Das Menü, Gehacktes mit Hörnli, schmeckte; es erntete tosenden Applaus. Die Organisation war perfekt; sogar an den Zahnputzkaugummi nach dem süssen Dessert war gedacht worden. Andreas Lange berichtete von verschiedenen Einsätzen des Zivilschutzes: bei Überschwemmungen, Lawinenunglücken und Sturmschäden würden sie mit der Feuerwehr, der Polizei und dem Militär zusammenarbeiten.

In drei Gruppen wurden die Besucher zu verschiedenen Posten geführt, die den Kindern sichtlich Spass machten. An einem Posten mussten brennende Fenster gelöscht werden. Ein Kind pumpte, das andere löschte. Es dauerte nicht lange, bis die Schläuche andere Ziele als die Flammenattrappen fanden. Auch Funkgeräte konnten bedient werden. Ein weiterer Posten war die Besichtigung der Zivilschutzanlage: Küche, Telefonzentrale, Materiallager, Kommandozentrale und Notstromanlage. In der Unterkunft konnten sich die Kinder ein Kissen nehmen und Probe liegen, was in einer Kissenschlacht endete. Auf dem Sanitätsposten schminkte Samariterin Roswitha Engeli so echte Wunden, dass so manches Gesicht erbleichte. Doch die meisten rissen sich um den Behandlungsstuhl.

Marliese Widmer zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf. Zwar führten sie öfters Übungen durch wie Schutzraumkontrollen oder Schutzraumeinteilungen; eine Evakuierung eines Schulhauses hätten sie jedoch noch nie durchgeführt. Zum Zivilschutzkreis Affeltrangen gehören: Affeltrangen, Bettwiesen, Braunau, Lommis, Schönholzerswilen, Tobel-Tägerschen und Wuppenau. Detaillierte Informationen liefert die Homepage www.zso-affeltrangen.ch.

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Info in der Turnhalle Im Postauto nach Affeltrangen Mmmhhh...
Zivilschutzübung - mehr Bilder
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Probeschlafen.... Knaben gegen Mädchen... Die Organsatorin und der Kommandant
Zivilschutzübung - noch mehr Bilder....
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Anweisungen für die Verpflegung Viertklässler als Feuerwehr Auf dem Sanitätsposten
Sporttag der Primarschule Wuppenau
Am Glückstag,nämlich am Freitag, den 13. September, fand bei herrlichem Herbstwetter der diesjährige Sporttag der Primarschule Wuppenau statt. Auch die Kindergärtler waren mit Hingabe dabei.
Die Kinder zogen in gemischten Gruppen von Posten zu Posten. Es war eine Freude zu sehen, wie die Grossen auf die Kleinsten Rücksicht nahmen.
Nach einer gemütlichen Brötlete im nahen Wald war der Anlass für die Kleineren bereits vorbei. Die Kinder der Mittelstufe massen sich noch im Fussball, in Ball über die Schnur, in Hammerball - und in Boule.
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Warming up mit Heidi Fischer noch mehr Warming up... Blumen für das Geburtstagskind
Die 6. Klasse lässt die Marionetten tanzen
Nach langer Vorbereitungszeit hatten die Marionetten endlich ihren grossen Auftritt. Gezeigt wurden "Der gestiefelte Kater" und "Kommissar Caputos schwieriger Fall". Auch an dieser Stelle einen herzlichen Dank an Eveline Müller, die im Textilen Werken die prächtige Ausstattung der Puppen ermöglicht hat.
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Die Truppe Die Krimi - Truppe von grossen und kleinen Tieren
Die Sechstklässler an der OBA
Am Sonntag, den 25.August, zeigten acht Kinder der sechsten Klasse an der Ostschweizerischen Bildungsausstellung in St. Gallen, was bereits in der Primarschule mit und am Computer gemacht werden kann. Bis zum Abend hatten sie eine Dokumentation über ausgewählte Schriftsteller zusammenzustellen. Es war ziemlich stressig - aber auch interessant und lehrreich.
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Planen mit Mindmapping Präsentation des Ausdrucks Präsentation am Bildschirm
Geburtstag voller Überraschungen
Am Montag, dem 26. August feierten Schüler, Lehrer und Behörde der Primarschule Wuppenau den 60. Geburtstag von Lehrer Heini Nigg.
In der Vormittagspause überraschten ihn alle Klassen vor seinem Zimmer mit einem Geburtstagsständchen:

Häppi börsdai tu iu
häppi börsdai tu iu
häppi börsdai Herr Ni-igg
häppi börsdai to iu

Was sind wiissi Hoor
was sind scho sechzg Johr
wenn s Herz no so jung isch
und volle Humor

Wer schaffet so vill
stoht chuum neime still
haut als in Compiuter
hilft wo me nu will

Für Sport isch de Maa
fasch jederzyt h haa
so fit wie de Heini
isch nöd grad ein draa

Der Tag brachte für Heini Nigg noch viele Überraschungen...
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Überraschung vor dem Schulzimmer Geschenk im Modell Mitfahrer auf dem Rössliwagen
Weitere Bilder vom Geburtstag....
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Überfall der Viertklässler Veloparcours Mohrenkopfschleuder
Schulanfangsgottesdienst in der Kirche Wuppenau
Am Mittwochmorgen der ersten Schulwoche fand der bereits Tradition gewordene Schulanfangsgottesdienst zum Thema "Ich und du gibt zusammen wir" statt.
Kindergärtler, Primarschüler und die Lehrerschaft erzählten, spielten und sangen für die zahlreich erschienenen Eltern und Schulfreunde.
Der Klang der einzelnen Glocken zusammen ergibt das Glockengeläut, den verwöhnten Prinzen macht alles erdenkliche Spielzeug nicht glücklich sondern erst das Spielen mit Freunden, der Kranke in der Bibel wird geheilt, weil seine Freunde auf Jesus' Hilfe vertrauen - dies einige Gedanken des Gottesdienstes.
Eine fröhliche Polonaise kreuz und quer durch die Kirche beschloss die Feier.
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Heinrich möchte die Kaninchen haben Dem Freund helfen Polonaise durch die Kirche
Indianernacht
Wir trafen uns am 13.6.02 um 18.00 Uhr beim Schulhaus. Dann machten wir eine Schnitzeljagd bis zur Mörenau. Dort sahen wir zuerst das kleine Tipi und erst nachher das grosse. Noch dem Würste braten bauten wir und auch die Zweitklässler je eine Heuburg. Die Burg von uns war grösser.
Um 21.30 Uhr mussten wir ins Bett. Wir schliefen sehr wenig. Am nächsten Tag asen wir zuerst Zmorgen. Wir hatten ein riesiges Zmorgenbuffet. Danach sah ich und noch ein paar andere einen Weg. Wir liefen den Weg hinauf. Zuerst dachten wir, wir hatten uns verirrt, doch ein paar, weiche bei der Schnitzeljagd Polizisten waren kannten den Weg. Wir mussten ein bisschen klettern, bis wir wieder beim Tipi waren. Dort angekommen, mussten wir unsere Schlafsäcke holen. Dann mussten wir wieder in die Schule zurück laufen. Als wir wieder in der Schule waren, mussten wir noch zum Zahnarzt.
Daniel Fuchs

Frau Birrer und Herr Tanner planten eine Indianernacht vom 13. 6. auf den 14. 6. 02. Um 18.00Uhr trafen wir einander beim Schulhaus. Es war 18.15 Uhr, da erst kam Frau Birrer und Herr Tanner. Herr Tanner sagte, dass wir eine Schnitzeljagd machen, Dann sagte er, wer Polizist und wer Räuber ist. Als er alle 2. und 3. Klässler eingeteilt hatte, sprayte Frau Birrer und Herr Tanner uns mit Zeckenspray ein. Ich bin bei Frau Birrer in der Gruppe gewesen. Die Gruppe von Herr Tanner waren Räuber. Dann ging er mit seiner Gruppe voraus. Wir starteten 10 Minuten später. Wir suchten die Sagemehlhüufchen der Räuber. Am Ende landeten wir in der Mörenau beim Tipi. Die Polis mussten die Räuber fangen. Wir fanden nicht alle Rauben Dann gaben wir auf. Herr Tanner machte das Feuer zum Bräteln. Dann assen wir unsere Würste. Wer fertig war, durfte noch das Tipi unten anschauen und noch frei herum springen. Danach mussten wir Pfeil und Bogen holen, denn es fand ein Pfeilschiess--Wettbewerb statt. Dann mussten wir das Pyjama anziehen und schlafen gehen.
Am anderen Morgen erwachte jemand schon um 5.00 Uhr und dann erwachte einer nach dem anderen. Wir mussten die Kleider anziehen, unsere Sachen packen und Morgenessen gehen. Jetzt hiess es wieder zurück zum Schulhaus
laufen. In der unteren Mörenau sah ich noch mein Gotti. Lukretia Keller
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unser Tipi a b
Musical 'Felix Nadelfein' zum Schulschluss
Zum diesjährigen Schulschluss lud die Primarschule Wuppenau am Mittwoch zum Musical ‚Felix Nadelfein’, das in der Turnhalle in zwei sehr gut besuchten und ausgezeichnet vorgetragenen Vorstellungen aufgeführt wurde.

Ein Musical, gemeinsam gespielt von allen Primarklassen und den Kindergärtlern – eine Herausforderung, die die Wuppenauer Lehrerschaft zusammen mit den Kindern glänzend meisterte; das Publikum bedankte sich mit lautstarkem Applaus. Sehr frei nach dem Bilderbuch ‚Felix Nadelfein’ von Cordelia Böttcher hatte Ruedi Gentsch die Texte geschrieben. Er habe Gefallen gefunden an den tiefsinnigen Aussagen der Geschichte; zudem hielt er die Reise durch verschiedene Länder bestens geeignet für eine Aufführung von mehreren Klassen. Die Melodien zu den Liedtexten hatte Stefan Tanner komponiert und auf dem Klavier begleitet.

Die Fünftklässler spielten Bewohner eines Landes, die sich in ihr Los schickten, auf des trauernden Königs Anordnung nur Schwarz zu tragen. Nach seiner Lehrzeit als Schneider brach Felix Nadelfein aus dem tristen Lande aus und begann in einer französischen Hafenstadt seine Gesellenjahre. In witzigen Dialogen und als reizende Französinnen demonstrierten die Sechstklässler ihre Französischkenntnisse. Die ‚Melanie’, deren Schiffscrews die Drittklässler stellten, brachte Felix in viele Länder. Von den besuchten Völkern konnte er nicht nur in seinem Handwerk dazulernen. In der Antarktis marschierten die Kindergärtler - nicht immer synchron doch umso drolliger - als Pinguinkolonie. Die Einwohner trugen grosse Sorge um ihren Lebensraum. Auch von den Indianern, gespielt von den Zweitklässlern, konnte er Lebensweisheiten mitnehmen. Beim Kampf mit Piraten ging er über Bord und landete in einem Märchenland. Ausschliesslich in Reimen redeten dort die Erstklässler als Zwerge, tanzende Elfen, Drache und Zauberer; letztere zauberten die Schiffscrew wieder her. Unter orientalischen Kostümen erkannte man die Viertklässler; hier kam der Schneidergeselle zu herrlichen Stoffen, mit denen er in sein Heimatland zurückkehrte, um dieses vom traurigen Schwarz zu erlösen. Aus Angst vor einer Revolte fügte sich der König, was mit einem fröhlichen, farbigen Fest gefeiert wurde.

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Im ersten Lehrjahr Oh Champs-Elysées Auf der 'Melanie'
Weitere Bilder zu 'Felix Nadelfein'
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Pinguin-Marsch Im Märchenland Beim Maharadschah
Schulreise der Viertklässler
Am Dienstag, dem 18. Juni war das Schulhaus Wuppenau praktisch verwaist: 2.-, 3.-, 4.- und 5. Klässler waren an diesem wahrscheinlich heissesten Tag des Jahres auf Schulreise.
Herbert Rieser hatte für die Viertklässler einen Ausflug ins Alpsteingebirge geplant. Mit einer kleinen Verspätung auf dem Bahnhof Wil (Fahrleitungsstörung) gings mit dem Zug nach Gossau und dann mit dem Appenzellerbähnli nach Wasserauen.
Von dort führte eine etwa stündige Wanderung bei brütender Hitze zum Seealpsee. Die Hitze hatte den Vorteil, dass der See so warm war, dass man darin baden konnte. Da jede/r ein Holzscheit mitgebracht hatte, war auch das Anfeuern für die Grillglut kein Problem. Während der zweistündigen Mittagspause versuchten viele - erfolglos - einen der unzähligen Fischlein zu fangen, die fast in Reichweite vorbeischwammen.
Gestärkt gings dann auf den zweiten Teil des Marsches: auch der Weg vom See zum Wildkirchli war teils recht steil und es hatte nicht überall Schatten. Nach einer guten Stunde trafen auch die letzten beim Wildkirchli ein. Die Höhle und das Museum konnten nur kurz besucht werden. Eindruck machten die vielen Gleitschirmflieger auf der Wanderung zur Ebenalp. Einem konnte man ganz nah beim Starten zuschauen. Hatten am Mittag noch ein paar Unersättliche gefragt, ob sie Ebenalp-Wasserauen zu Fuss gehen dürften, so waren jetzt doch alle froh, dass sie mit dem Bähnlein hinunterfahren durften.
In Wasserauen durfte man sich ein Glacé kaufen und man hatte beim Warten neben dem Bahnhof Gelegenheit zum Kneippen. Trotz der strengen Wanderungen hatten die meisten auf der Rückfahrt im Appenzellerbähnli noch genug Energie zum Aus-dem-Fenster-schreien. Im Zug von Gossau nach Wil konnten die Fenster dann nicht mehr geöffnet werden. Das Postauto brachte die Viertklässler zurück nach Wuppenau und Hosenruck.
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Bim brötle... Bim fische... Wildkirchli
Schulreise der 5. Klasse
Bei herrlichem - aber auch heissem - Sommerwetter wanderte die fünfte Klasse vom Schloss Hagenwil zur Ruine Ramschwag. Nach einem Zwischenhalt im Hudelmoos kam endlich der ersehnte Mittagshalt an der Sitter. Während zwei Stunden konnte hier nach Herzenslust gepflotscht werden. Dann gings weiter zur Kapelle Degenau, in die ein kurzer Blick geworfen wurde. Nach der Sitterüberfahrt mit der Fähre gelangte die Klasse auf heissem Pflaster zur Ruine Ramschwag.
Trotz der Hitze war die muntere Truppe prima zu Fuss und stets guter Dinge. Das dicke Lob von der Begleiterin Heidi Eigenmann und vom Lehrer war wirklich verdient!
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Schlossherren und -damen Wasserplausch Fährfrau - hol über
"Kalif Storch"-Vorstellungen der Viertklässler
Am Freitagabend führten die Wuppenauer Viertklässler ihren Eltern, Freunden und Bekannten ein Schultheater nach dem Märchen „Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff auf.

Orientalische Musik, Kostüme und Kulissen liessen die zahlreich erschienenen Zuschauer für eine Weile eintauchen in das Land der Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Bauchtänzerinnen, erst verhüllt, dann teils bauchfrei, boten eine überzeugende Vorstellung, vermochten aber damit des Kalifen Langeweile nicht zu vertreiben. Erst ein Zaubermittel von Feind Kaschnur brachte Abwechslung in seinen öden Alltag: Er und sein Grosswesir verwandelten sich mit Hilfe von Nebelgeistern in Störche und konnten nur mit Hilfe einer ebenfalls verwandelten Prinzessin erlöst werden.
„In nur knapp drei Wochen musste das Stück eingeübt werden, da während Wochen immer ein Teil der Klasse wegen Grippe gefehlt hat,“ erzählte Lehrer Herbert Rieser. Doch seine Schüler meisterten ihre Texte sicher und viele zeigten grosses schauspielerisches Talent. Auch für Kulissen und Requisiten hatte enormer Aufwand aufgebracht werden müssen. Herr Rieser habe Nachtschichten dafür einlegen müssen, wusste ein Kind zu berichten. Unterstützt wurde Rieser von Rosmarie Herter, die den Bauchtanz eingeübt hatte und für das Schminken zuständig war. Damit sich das Lernen der Rollen auch lohnte, führten die Viertklässler vier Schülervorstellungen und zwei Abendvorstellungen auf.
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Bauchtänzerinnen - verhüllt Bauchtänzerinnen_2 Kaschnur mit Zaubermittel
Kalif Storch - Mehr Bilder
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Belauschen der Störche Verwandelt Zauberer mit Hexen
No meh Bildli
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Tanz noch mehr Tanz Schleierhaftes
No meh Bildli
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Langeweile bei Kalifs Achtung Falle bei den Störchen
und nomol Bildli
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Storchtreffen Vögel unter sich das Gute siegt
Skilager der 5. und 6. Klasse
Vom 20. bis zum 25. Januar verbrachten die Fünft- und Sechstklässler in Oberwald VS wunderschöne Skilagertage. Die Pisten, das Wetter, das Essen, die Stimmung - alles bestens! Besonders dankbar sind wir, dass (fast) alle Knochen heil geblieben sind.
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Oberwald im oberen Wallis das Lagerhaus ein cooler Flitzer
Besuch in Ittingen
Am Freitag, 1. März besuchte die 5. Klasse in der Kartause Ittingen das Thurgauer Kunstmuseum. In der Sonderausstellung "Malerei? Malerei!" versuchte man sich unter der kundigen Leitung von Frau Huber als Kunstkenner und - betrachter.
Im kleinen Atelier wurden die Impressionen anschliessend umgesetzt. Fazit: In jedem Menschen steckt ein (grösserer oder kleinerer) Künstler!

Am Nachmittag führte Frau Huber durch das Klostermuseum. Trotz der Schönheit der Bauten und eines abschliessenden Gesangs in der Klosterkirche haben sich aus den Reihen der Kinder keine künftigen Nonnen oder Mönche gemeldet.
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referieren zuhören nachempfinden
Projektwoche zum Thema Tier
Während der Skilagerwoche der Wuppenauer Fünft- und Sechstklässler müssen sich die restlichen Klassen jeweils nicht mit dem üblichen Schulstoff und Hausaufgaben abmühen. Aus einem vielfältigen Angebot an Projektarbeiten können sie gemäss ihren Neigungen wählen.

Zum Thema Tiere war dem Lehrerteam einiges eingefallen. Es konnten Tiere gebacken und gefilzt, Tiermasken gebastelt und Tierkissen genäht werden. Lustige Sockentiere wurden kreiert und damit Theater gespielt. Pferdefreunde konnten einem Hufschmied bei der Arbeit zusehen und ein Steckenpferd basteln. Zum Thema Vögel wurden altersgemäss verschiedene Futterplätze erstellt. Die Kleineren machten Futterketten und Tonglöckchen mit selbst hergestellten Knödeln. Die Grösseren wagten sich an ein Häuschen aus Holz. Aus Ton wurden Vogelpfeifen geformt.

Zum Märchen ‚Peter und der Wolf’ von Sergej Prokofjew wurden Bilder gemalt. Eine andere Gruppe übte sich im Theater spielen und schloss die Woche mit einer gelungenen Aufführung der Bremer Stadtmusikanten ab. Es entstand auch ein Bilderbuch: eine Geschichte musste erfunden und Zeichnungen dazu erstellt werden. Eine Gruppe erlebte Redaktionsalltag: die Kinder schrieben Tiergeschichten, meist von ihren Haustieren; kopierten, zeichneten und klebten, bis ihre Haustierzeitung druckreif war.

Am Mittwochmorgen hatte das Lehrerteam eine Überraschung bereit: Ernst Federer, Direktor des Walter Zoos in Gossau zeigte in der Turnhalle eine Schultierschau zum Thema Tropischer Regenwald. Die Kinder erfuhren viel über Fortpflanzung, Lebensraum, Ernährung, Jagd und Verteidigung der mitgebrachten Tiere; auch Dank ihrer zahlreichen Fragen. Die Grösse der Gespensterheuschrecke liess die Kinder noch ziemlich kalt. Eine Vogelspinne sorgte aber, obwohl in einem Behälter herumgereicht, für Aufkreischen. Lustig fanden sie den Grabfrosch und die stets davonkriechende Geierschildkröte. Mutig wurde der Schwanz des Stumpfkrokodils berührt.

Nicht Angst, sondern Begeisterung herrschte, als Federer mit einer neun Meter langen Anakonda durch die Reihen ging. Auch diese durfte gestreichelt werden. Zum Schluss sorgte eine freche Meerkatze für Gelächter; alle Taschen des Zoodirektors wurden von dem neugierigen Äffchen durchsucht. Seit vierzig Jahren bringt der Walter Zoo lebende Tiere in Klassenzimmer. Die Schulkinder werden so mit bestehenden Problemen, wie in diesem Fall mit den Regenwäldern, oder der Ausbeutung in der Tierwelt konfrontiert.
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Vorstellen der Haustiere Schwappschwabidubi.... Mein Haustier
Projektwoche
Weitere Bilder
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Grabfrosch Krokodil zum Berühren Neun Meter lange Anakonda
Projektwoche
Weitere Bilder
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Bilder zu Peter und der Wolf Theaterprobe Vogelhäuschen
Projektwoche
Weitere Bilder
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Tierkissen nähen Steckenpferde basteln Die Bremer Stadtmusikanten
Winterimpressionen
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Kirche Welfensberg Feldschopf Schulweg im Winter
Dreikönigstag - für einmal am 7. Januar
Bei prächtig-kaltem Winterwetter mit traumhaftem "Kick" an den Bäumen marschierten alle Klassen am Montagmorgen los. Pünktlich zur Pausenzeit traf man sich im Wald oberhalb des Schulhauses, um sich mit Tee oder Bouillon zu stärken. Und dann gabs für jede Klasse einen gewaltigen Dreikönigskuchen...
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der geniale Waldkochherd Wandern macht müde die versammelten Hohheiten
Schulbesuch in Flawil
Am Mittwoch, den 21. November, hatten unsere Schulkinder Grund zum Jubeln!
Sie hatten nämlich schulfrei, da die gesamte Lehrerschaft dem Schulhaus "Im Vorderen Grund" einen Besuch abstattete.

In einem ersten Teil, dem auch Schulpräsident Toni Lenz beiwohnte, berichtete uns Lehrer Andreas Büchel von seinen Erfahrungen mit seinem Amt als Schulleiter.
Auch im Thurgau wird das Thema Schulleitung aktuell - der "Frontbericht" war daher für uns alle höchst interessant.

Im zweiten Teil verteilten wir uns auf die Klassen und kamen so zu wertvollen Impulsen für unsere eigene Lehrtätigkeit.

Das feine Mittagessen beim kochenden Kollegen im Ochsen - zusammen mit einigen Flawiler Kolleginnen und Kollegen - rundete den den informativen und inspirierenden Besuchstag ab.

Herzlichen Dank, dem Kollegium in Flawil - verbunden mit der Einladung zum Gegenbesuch bei uns in Wuppenau!
http:// pswuppenau@bluewin.ch
Blick ins Zimmer der 6. Klasse Pause im Vorderen Grund Beim Zmittag im Ochsen
Räbeliechtliumzug
Am Mittwochabend, dem 7. November traf sich trotz Wind, Kälte und strömendem Regen eine grosse Zahl von Kindern und Erwachsenen beim Kindergarten Wuppenau. Der traditionelle Umzug führte durchs Lettenquartier. Nicht viele Kinder schafften es, ihr Liechtli beleuchtet zum Schulhaus zu bringen. Dies führte zu Tränen der Kleinen und verzweifelten Eltern. Keine Probleme hatten die Kinder, deren Kerzli durch ein Lämpchen ersetzt worden war.
Beim Schulhausplatz herrschte aber bald wieder gute Laune; die Umzugteilnehmer wurden von Schulabwartehepaar Fischer und ein paar Kindergärtlermütter mit Tee und Würstchen verpflegt.
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An geschützter Hauswand Kein Problem im Wind Verdient...
Sporttag Mittelstufe - 2
Weitere Bilder vom Sporttag der Mittelstufe.
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Ball über Schnur Fussball Jägerball
Sporttag der Mittelstufe
Das Warten hatte sich gelohnt; am Freitag, dem 28. September konnte die Mittelstufe ihren Sporttag bei herrlichstem Herbstwetter durchführen.
Am Vormittag wurden in gemischten Farbgruppen Disziplinen wie Parcours-mit-Sackgumpen, Schnelllauf, Ballweitwurf, Ball-in-den-Korb und Weitsprung bestritten. Abgeschlossen wurde das Vormittagprogramm mit einer Pendelstafette.
Zum Zmittag wurde im Wald gebrätelt; am Nachmittag massen sich die Gruppen in Fussball, Ball-über-Schnur und Jägerball.
Der Tag verlief unfallfrei und es herrschte - bestimmt nicht zuletzt Dank des strahlenden Himmels - sehr gute Stimmung.
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Sackgumpen Weitsprung Pendelstafette
Waldmorgen der Drittklässler
Die Drittklässler hatten die letzten paar Wochen jeweils einen Vormittag und einen Nachmittag im Wald verbracht; am Samstagvormittag, dem 15. September wollten sie ihren Eltern zeigen, woran sie während dieser Zeit gearbeitet hatten.
Zu Beginn führten sie in der Turnhalle einen Hip-Hop (mit Ball) auf. Im Schulhaus konnte ihre Wald-Ausstellung bewundert werden: immer zwei Schüler hatten zusammen einen Baum oder Strauch beschrieben / gezeichnet.
Dann ging es in den Wald. Das von den Drittklässlern gebaute Waldsofa ist zwar riesig; allen Besuchern vermochte es aber nicht Platz zu bieten.
Schwierig wurde es, als man blind versuchen musste - von einem Sehenden geführt - eine vorher gekennzeichnete Stelle wieder zu finden.
Jedes Kind hatte sein eigenes Plätzchen suchen dürfen, an dem es sich während der Waldlektionen aufgehalten hatte - für den Besuchsmorgen hatten sie es speziell schön geschmückt.
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Hip-Hop in der Turnhalle Auf dem Waldsofa Blind geführt
Wuppenauer Bilderbogen 3 vom KIGA u. US-Sporttag
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Konzentration beim Büchsenwerfen Der Freudentanz Die Sieger
Bilderbogen 2 vom Wuppenauer Sporttag
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Das Glücksrad drehte sich oft Im Kampf gegen einen Präriebrand Grosser Einsatz beim Seilziehen
Sporttag der Unterstufe und des Kindergartens

Im Wilden Westen.........So lautete das romantische Thema, welches die Unterstufen-Lehrkräfte und Kindergärtnerinnen von Wuppenau zu Sport und Spiel vom vergangenen Donnerstag, den 13. September 01 inspiriert hatte.

An zwölf verschiedenen Posten durften die Kinder beim Lassowerfen, Bogenschiessen, Seilziehen, Planwagenrennen,Sackgumpen Hufeisenwerfen, usw. ihre Wildwest-Tauglichkeit unter Beweis stellen. Da musste weiter mit einer Kesselpumpe ein Präriebrand gelöscht oder eine Schiesserei im Saloon heil überstanden werden. Wurde es allzu gefährlich, war gar auch eine zwar wenig ruhmreiche „Flucht vor dem Feind“ ein Thema.

Die Stimmung im „Fort“ war ausgezeichnet, und die Kinder hatten durchwegs den Plausch. Gegen Mittag machte sich bei den meisten ein Bärenhunger bemerkbar, dem mit Wurst vom Grill und Brot zu Leibe gerückt wurde.

Den krönenden Abschluss des Sporttages bildete ein Tanz und die mit Spannung erwartete Rangverkündigung.

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Lassowerfen Planwagenrennen Gut gezielt ist halb getroffen
Altpapiersammlung der 6. Klasse
Am Mittwoch, den 5. September 2001 führte die 6. Klasse von Wuppenau die traditionelle Herbst-Altpapiersammlung durch. Zusammen mit den bewährten fünf Traktorfahrern Paul Dickenmann, Rohren, Albert Meienhofer, Wuppenau, Hugo Künzle, Oberheimen sowie Karl und René Sutter, Hosenruck, sammelten die 25 Buben und Mädchen von 08:30 bis 11:30 Uhr sage und schreibe rund 36 Tonnen Altpapier und Karton. Eine tolle Leistung! Das gibt einen schönen Zustupf an unser Lager in Yverdon vom nächsten Mai.
Mit auf dem Bild im Wiesenthal ist auch Pöstler Werner Scherrer, Befang. Ihm und Posthalter Alex Scherrer, Wuppenau, haben wir die reiche Papierernte weitgehend zu verdanken.
Die Papiersammlung konnte nur deshalb so schnell und gesundheitsschonend durchgeführt werden, weil die Bevölkerung im Sammelgebiet unsere Bitte mehrheitlich beachtet, nicht zu schwere Päckli zu schnüren. Besten Dank!

H. Nigg
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UmladinHosenruck Nach getaner Arbeit Erfrischung im Wiesenthal
WER-WOHNT-WO
Am 20/21 August unternahm die fünfte Klasse eine Velotour, die sie von Elternhaus zu Elternhaus führte.
Daniel aus Hagenbuch konnte sehen, wie Willi in der Waldwies wohnt. Und Michi von der Mörenau kam einmal in Vorrüti bei Pascale vorbei.
Nach dem Znacht (am Feuer gekochte Spaghetti) schlüpfte man gerne ins Zelt - allerdings noch nicht um zu schlafen...

Herzlichen Dank all den Eltern, die mit einer leckeren Überraschung aufwarteten! Ein ganz besonderer Dank gebührt Familie Langenegger fürs gewährte Gastrecht!
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bei Familie Langenegger Abfahrt Richtung Waldwies Spaghetti-Köche
Neues Spielgerät auf dem Pausenplatz
Seit dem neuen Schuljahr steht den Kindern auf dem Pausenareal der Primarschule Wuppenau ein neues Spielgerät zur Verfügung. Es ist eigentlich ein kleiner Spielplatz für sich mit Kletterhaus, Kletterpyramide, zwei Schaukeln und Klettertau. Insbesondere die Unterstufenschülerinnen und - schüler haben ihre helle Freude an den neuen Spielmöglichkeiten. Sie haben die Anlage denn auch sofort in Beschlag genommen. In die frühere Kugelstossanlage, wo das Gerät heute steht, wurden Holzschnitzel gestreut, um die Unfallgefahr auf ein Minimum zu reduzieren.
Lehrerteam und Schülerschaft danken der Schulbehörde herzlich für die Aufwertung des Pausenplatzes. Ein besonderer Dank geht an den Projektleiter Ueli Schelling sowie an Schulhauswart Urs Fischer, der das Spielgerät zusammen mit Alex Pfister und Bernhard Neff in Fronarbeit aufgestellt und gut im Boden verankert hat.
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Gemütlicher Höck der Lehrerschaft
Am 24. August genoss die Lehrerschaft einen herrlichen Spätsommerabend bei ihrem Kollegen Ruedi Gentsch in Istighofen.
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Schuljahreröffnungsfeier
In der Wuppenauer Pfarrkirche versammelte sich am Mittwochmorgen der ersten Schulwoche die Gemeinschaft der Schulkinder, Lehrkräfte, Eltern und Behördemitglieder. Dass die verschiedensten, individuellen Färbungen erst in der Gemeinschaft zu einem reichen und wertvollen Ganzen werden, wurde in der Erzählung vom Riesen und vom Zwerg aufs Schönste aufgezeigt.
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Die Geschichte von Riese und Zwerg
Jeder sieht, was er will
Vernissage in Wuppenau: Sechsklässler präsentierten eigene Literatur und Malkunst

Am vergangenen Donnerstag luden die Wuppenauer Sechstklässler zu einer Vernissage. Ausgestellt waren Bilder, die sie im Stil von Friedensreich Hundertwasser gemalt hatten.

"Wir möchten mit dieser Ausstellung den grossen Einsatz der Kinder würdigen“, erklärte Lehrer Heini Nigg den speziellen Anlass den vielen interessierten Eltern, die sich zu der ersten Vernissage im Schulhaus Wuppenau eingefunden hatten. Die Projekt-Idee sei in der Heilpädagogik entstanden. man habe einmal etwas anderes machen wollen, als immer nur „Löcher zu stopfen“.

Für Seele und Geist

Kunst könne heilsam sein für Seele und Geist, und so habe man versucht, Literatur und Malkunst zu verbinden. Die Wahl fiel auf den 1928 in Wien geborenen und letztes Jahr verstor-benen Friedensreich Hundertwasser, einen sehr bekannten Modekünstler, der berühmt ist für seine goldenen Zwiebeltürme und die strahlenden Mosaiken. Seine Bilder seien den Kindern nah und könnten von diesen deshalb gut nachempfunden werden. Eine kleine Ausstellung zeigte, dass er nicht nur Kunstmaler, sondern auch Architekt und Zivilisationskritiker war. Nicht so bekannt ist der 1931 in Wila geborene Hans Manz. Ehemals Primarlehrer, dann Journalist, begann er Kinderbücher zu schreiben, mit denen er den Kindern die deutsche Sprache näher bringen möchte.

Spiel mit der Sprache

Mit den Texten von Hans Manz hatten die Sechstklässler gemäss Heilpädagogin Rosmarie Herter gelernt, mit der Sprache zu spielen. Grundlage beim Schreiben der Gedichte seien die Erlebnisse der Kinder gewesen. Zu Beginn wurde ein Werk von Hundertwasser gezeigt und das Gedicht „Jeder sieht was er will“ von Hans Manz rezitiert.

Zerstörung der Natur

Dann trug jedes Kind sein Gedicht vor und präsentierte sein bis dahin verhülltes Bild. Die Spannung darauf war erhöht worden dadurch, dass ein kleines Fenster in der Abdeckung ei-nen Ausschnitt davon zeigte. Die Gedichte waren geprägt von einer erstaunlichen Sensibilität. Obwohl im Gedicht von Manz nicht thematisiert, drückten die meisten Kinder in ihren Texten ihre Angst vor der Zerstörung der Natur durch den Menschen aus. Die Bilder, die sich meistens auf den Texte bezogen, beeindruckten mit den typisch leuchtenden und glänzenden Farben von Hundertwasser. jf.


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